Newsletter März 2020



Monatsrückblick Februar 2020

ARWo 2020



Liebe Sponsoren, Unterstützer und Fans unseres Teams,


auch wenn der Februar uns dieses Jahr einen zusätzlichen Tag bescherte, verging die Zeit wie im Flug. Spaß im Rabatzz, Besuch von 170 Gästen aus 44 Teams an drei Tagen Ländern, tolle Gespräche mit unserem Nachwuchs und große Fortschritte in der Werkstatt. Freut euch auf den dritten Newsletter des Jahres 2020!


Viel Vergnügen beim Lesen!



© suhk



Autonomous Racing Workshop

Bereits zum dritten Mal fand bei uns an der Technischen Universität Hamburg der Autonomous Racing Workshop (ARWo) statt. Beim ersten Event waren es 15 Teams und 100 Teilnehmer, bei der zweiten 30 Teams und 150 Teilnehmer und dieses Jahr ganze 44 Teams und 170 Teilnehmer. Mit diesem Workshop, der durch ibeo Automotive, NXP Semiconductors, Autonomous Intelligent Driving (AID) und Volkswagen ermöglicht wurde, geben wir den Teams eine Plattform, um sich miteinander auszutauschen und zu vernetzen. In Vorträgen, Diskussionsforen oder beim Kickern können sich Teams über Probleme und Herausforderungen beim Bau von autonomen Rennwagen austauschen. Insbesondere im Hinblick auf die Formula Student 2021 ist dieser zukunftsorientierte Workshop vielen Teams die neu im Driverless Wettbewerb sind eine Hilfe. Denn ab 2021 muss von jedem Team das Beschleunigungsrennen autonom bewältigt werden und geht so stark an aktuellen Trends der Wirtschaft. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe des ARWo in 2021!




Save the date: Rollout 2020

Bald ist es so weit! Am 24.04.2020 werden wir unseren neuen Rennwagen, den egn20, der Öffentlichkeit vorstellen. Der Abend beginnt mit einem Sektempfang um 18 Uhr vor dem Audimax I der TU Hamburg. Gegen 19 Uhr feiern wir mit Vertretern der Universität, unseren Sponsoren und Unterstützern sowie allen Freunden und Verwandten die Enthüllung des Fahrzeugs. Merkt euch den Termin vor und freut euch auf einen unvergesslichen Abend!




Schnupperstudium

Im Februar waren wir erneut beim Schnupperstudium der TU Hamburg vertreten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Ingenieure von morgen schon heute für ein Studium an unserer Universität zu begeistern. Neben uns waren noch viele weitere Institute, Fachschaften und Arbeitsgemeinschaften der Universität vor Ort. Wir hoffen, dass wir zum Studium an der TU Hamburg animieren konnten und eventuell schon die Mitglieder unseres zukünftigen Teams kennengelernt haben!



Rabatzz

Nach den letzten Newslettern wird es euch sicherlich nicht entgangen sein, dass es kein Zuckerschlecken ist, einen Rennwagen zu bauen. Ohne ein starkes Team ist dieses Projekt mit dem gegebenen Zeitplan utopisch. Um den Teamzusammenhalt zu festigen und die Mitglieder enger zusammenzurücken, zogen wir im Anschluss an ein Teamwork gemeinsam ins gemeinsam in Hamburgs größten Indoor Spielplatz zum “Toben für Erwachsene”. Es war eine sehr lustige Abwechslung zum Arbeitsalltag und half, Kraft und Motivation zu schöpfen, um in der finalen Phase der Fertigung durchzustarten!



Abteilung des Monats - Aerodynamik

Was ist die Aufgabe der Aerodynamik? Bewegt sich ein Fahrzeug durch ein Fluid wie Luft, übt dieses Kräfte auf das Fahrzeug aus. Die wichtigsten beiden Komponenten der gesamten Aerodynamischen kraft sind der Abtrieb und der Widerstand (Drag). Das Ziel des Aerodynamikingenieurs ist es, so viel Abtrieb wie möglich an das Auto zu bringen, da diese die Straßenhaftung erhöht und somit eine schnellere Rundenzeit ermöglicht. Mehr Abtrieb verursacht jedoch auch mehr Widerstand. Dieser Aerodynamische Drag muss gleichzeitig minimal gehalten werden, da mit mehr Drag die Maximalgeschwindigkeit des Autos sinkt, und die Rundenzeiten bei extremem Drag wieder steigen. Während der Auslegung des Aerodynamikpakets muss die Aerodynamikabteilung zusätzlich auf die Balance des Autos achten und somit eng mit dem Fahrwerk zusammen arbeiten. In der Fertigungsphase Arbeitet die Aerodynamik vornehmlich mit Kohlefaserverbundwerkstoffen. In an der Universität gefrästen Laminierformen werden Flügel, Unterboden und diverse Bodywork Komponenten in Eigenfertigung hergestellt. Eine Besonders sorgfältige Arbeitsweise ist hier vonnöten, da sämtliche Bauteile von Außen gut sichtbar sind und dem fertiggestellten Rennwagen einen Großteil seines Looks verleihen.




Das war er, der sechste Newsletter der Saison 2020!


Bis zum nächsten Mal

Euer e-gnition Hamburg

©e-gnition Hamburg e.V. 2020

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