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Newsletter Mai 2019



Monatsrückblick April 2019

Noch 7 Tage bis zum Rollout!


Liebe Sponsoren, Unterstützer und Fans unseres Teams,

es ist nicht mehr weit! Denn das Rollout des egn19-ev und des egn19-dv ist zum Greifen nah. Doch halt, bevor in der nächsten Woche die beiden neuesten Boliden der e-gnition Family im Mittelpunkt stehen, soll es in diesem Newsletter ein weiteres Mal um die Arbeit unseres Teams gehen. Denn ganz typisch war der April wieder einmal eine große Herausforderung für uns. Nachdem Stück für Stück auch die letzten Bauteile Gestalt annehmen oder angeliefert werden, liefen nicht nur bei der Elektronik-Abteilung die Drähte heiß. Während die Elektroniker Platinen am laufenden Band bestücken und testen, geht es anderswo, nämlich in der Werkstatt, mindestens ebenso eifrig zu Werke. Außerdem erfahrt Ihr weiter unten, wie das Marketing und die Softworker ihre Arbeit verrichten. Und hier ist er, der achte Newsletter der Saison 2019!

Viel Vergnügen beim Lesen!


Die Themen:

  • Rollout-Einladung

  • Von Lötkolben, Platinen und Kabelbäumen

  • Auch ohne Fahrer kann getestet werden

  • Buntes Treiben in der Werkstatt

  • Wie das Rollout Realität wird




Rollout-Einladung

Nur noch 7 Tage bis zum unserem Rollout am 10.05.2019! Im Audimax I der TUHHwerden wir ab 18:00 Uhr unsere neuen e-gnition Rennwagen egn19-ev und egn19-dventhüllen und wollen das gemeinsam mit Ihnen gebührend feiern. Bei interessanten Beiträgen erfahren Sie mehr zur Technik unserer neusten Rennwagen als auch über die Arbeit des Teams in einem solch spannenden Studentenprojekt. 

Wir freuen uns auf Sie!


Von Lötkolben, Platinen und Kabelbäumen

Ein wenig mehr als eine Woche noch bis zu unserem Rollout. sodass unsere Elektronik-Abteilung aktuell sehr viel Zeit in unseren Büroräumen verbringt. So wurden, über den letzten Monat verteilt, sehr viele Platinen bestückt. Dabei wurde vor allem viel gelötet, was mit unseren neuen Lötrauchabsauggeräten um einiges komfortabler geworden ist. Das Batterie-Management-System ist mittlerweile so weit, dass der erste Akkumulator bald fertiggestellt werden kann. Insgesamt gibt allerdings noch einiges zu tun, bevor der egn19-ev zu seiner Jungfernfahrt antreten kann. 



Auch ohne Fahrer kann getestet werden

Neben den vielen Arbeiten, die in Werkstatt und Büro anfallen, darf unser Driverless-Bolide natürlich nicht in der Ecke herumstehen. Für ihn geht es am Wochenende zu einem weiteren Testtag, welcher ganz dem autonomen Fahren gewidmet sein wird. So beschäftigt sich vor allem unsere Software intensiv mit dem egn19-dv, dessen Sensorik und seiner Programmierung. Damit weitere Erkenntnisse gewonnen werden können, müssen Daten gesammelt und neue Codezeilen getestet werden, um so immer weiter das autonome System verbessern zu können. Ohne Daten und deren Analyse können Fehler nicht beseitigt werden. Denn nur so kann uns unser drittes autonomes Fahrzeug abermals zu einem solchen Erfolg führen, wie wir ihn in den letzten beiden Jahren erlebten. Wie die Weiterentwicklung zum egn19-dv vonstatten ging und welche technischen Neuerungen implementiert worden sind, werden wir auf unserem Rollout näher beleuchten.


Buntes Treiben in der Werkstatt

In unserer Werkstatt wird derweil Tag, ein Tag aus und auch gerne mal in der Nacht gearbeitet, damit  alle Bauteile bis zum Rollout gefertigt und montiert sind. Das Chassis ist nach der Fertigstellung unseres neuen Monocoques nun mit der Endfertigung von Sitz, Lenkrad sowie weiteren CFK-Felgen beschäftigt. Die Aerodynamik Abteilung passt aktuell die zuletzt gefertigten Bauteile an, sodass diese schon sehr bald am Fahrzeug montiert werden können. Während die neue Nase schon vor einiger Zeit gefertigt wurde, sind in den letzten Wochen immer mehr Teile entstanden. Die Endplatten des Front- sowie die des Heckflügels als auch die Flaps der Flügel befinden sich kurz vor ihrer Fertigstellung. Genauso wie die Fertigstellung unseres Fahrwerks. Das Team ist kurz davor, den neuen Wagen das erste Mal auf eigenen Rädern stehen zu lassen. Dafür müssen die Carbonstäbe der Radaufhängung fertig angepasst werden, die Federung installiert und Radträger mitsamt Motoren angebracht werden. Die Liste was schon getan wurde wird immer länger und wir alle fiebern dem Rollout entgegen!



Wie das Rollout Realität wird

Neben unseren technischen Abteilungen sind sowohl das Marketing als auch die Statics genauso unermüdlich und bringen ihre Arbeit weiter voran. Das Rollout als solches muss schließlich weiter geplant und organisiert werden. Zur Organisation gehört aber nicht nur die Planung des Ablaufs. Vielmehr gilt es auch verschiedenen Filmsequenzen in den Kasten zu bekommen, Renderings (Computergrafiken) anzufertigen und sich um Verköstigung zu kümmern. So gibt es noch einiges zu erledigen, bis das Rollout kommen kann. Die neuen Rennwagen müssen außerdem ihre restliche Folierung erhalten und die Sticker müssen positioniert werden, damit die die egn19 auf den kommenden Events ein gutes Bild abgeben.

In den nächsten Wochen kommen aber auch vermehrt Deadlines für die statischen Disziplinen auf uns zu. Es wird weiter an der Ausarbeitung der Business Plan Presentation gefeilt, außerdem werden fleißig Daten für die Kostenaufstellung gesammelt, die wir auf dem Event geben müssen. Nach dem Rollout wird ein Großteil unseres Teams damit beschäftigt sein, den Design Report weiter vorzubereiten. Damit soll unser Ziel erreicht werden, die Leistung in den statischen Disziplinen noch weiter zu verbessern und auf der Erfahrung der letzten Jahre aufzubauen.

Das war er, der achte Newsletter der Saison 2019!


Bis zum nächsten Mal

Euer e-gnition Hamburg